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Downstream-Phase

Biozide für Kraftstoffe

Durch jahrzehnte lange Erfahrung bei der Bekämpfung mikrobieller Kontamination ist Vink Chemicals in der Lage, verschiedene Biozide anzubieten, die speziell entwickelt wurden, um das breite Spektrum mikrobieller Kontamination und dessen Folgen in Kraftstoffen entgegen zu wirken.

Mikroben haben sich erfolgreich an feindliche Umgebungen wie Dieselkraftstoff angepasst. Viele Arten von Mikroorganismen vermehren sich heute sowohl in fossilen als auch in Biokraftstoffen und deren Mischungen. So sind Biodiesel beispielsweise eine reichhaltige Nährstoffquelle für Mikroben. Darüber hinaus wirken sie als Emulgatoren und verteilen feine Wassertröpfchen im gesamten Brennstoff – was die mikrobielle Vermehrung noch verstärkt.

Weitere mikrobielle Risiken für Downstream-Anlagen:

  • Sicherheitsbedenken (Toxizität)
  • Geruch (H2S und Quecksilber)
  • Korrosion (einschließlich MIC, SRBs)
  • Beeinträchtigte Fließeigenschaften und Wärmeleitung (Verstopfung, Verschmutzung, Verkalkung)
  • Regulatorische Herausforderungen (einschließlich Qualitätsprobleme durch die Beeinträchtigung von Kohlenwasserstoffströmen)

Lösung

Schwefelwasserstoff-Fänger für Raffinerien

Als Antwort auf die sich ändernden Marktanforderungen bietet Vink Chemicals einen innovativen, nicht auf Triazin basierenden Schwefelwasserstoff-Fänger an, der die etablierten HHT-Lösungen für Raffinerie-Anwendungen ersetzen soll.

Schwefelwasserstoff (H2S) ist ein natürlich vorkommendes Gas, das weltweit in vielen Ölen vorkommt. Ebenfalls entsteht es durch den thermischen Abbau schwefelhaltiger Verbindungen, besonders bei den hohen Temperaturen bei der Verarbeitung von Rohölen in der Raffinerie. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Raffinerien auf die typischen Probleme stoßen, die bei der Verarbeitung von H2S haltigen Rohölen, Zwischenprodukten und raffinerierten Produkten auftreten.

Weitere Risiken für Anlagen, die H2S-haltige Substanzen verarbeiten, sind:

  • Sicherheitsbedenken (Toxizität)
  • Geruch (H2S)
  • Korrosion (einschließlich MIC, SRBs)
  • Beeinträchtigte Fließeigenschaften und Wärmeleitung (Verstopfung, Verschmutzung, Verkalkung)
  • Regulatorische Herausforderungen (Qualitätsspezifikationen, Emissionsgrenzen, SOx)

Unser Schwefelwasserstoff-Fänger soll die H2S-Problematik bei Rohölen sowie Zwischen- und Raffinerieprodukten wirksamer bekämpfen und verhindern als andere Lösungen auf dem Markt.

Lösung

Ihr Ansprechpartner
für unsere Produkte

Vink Chemicals | Product Support
Tel.: +49 41 86 88 797 0
E-Mail: OilfieldFuel@vink-chemicals.com

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